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Ohne dich

( Text und Musik: Hans Reißner )

 

Ohne dich bin ich nicht gern allein.
Ohne dich leuchtet der Sonnenschein
doch nur für mich.
Und auch der Mond hängt schief, den ich dir schenkte
und wartet auf dich.

 

Ohne dich säuselt der Wind kein Lied.
Ohne dich wird alles krumm und schief,
was ich auch anfass,
selbst die Tomatensauce bleibt nicht im Topf,
egal was ich anhab.

 

Oh Du, ohne dich geht scheinbar garnichts mehr.
Komm bloß wieder nach Haus,
denn ich kenn mich nicht aus.
Ich lauf rum wie beknackt, denn du hast für 3 Tage gepackt.

 

Ohne dich find ich kein Hemd allein.
ohne dich kann es so furchtbar sein,
denn selbst die Katz
und auch der Hund im Schrank,
hörn nur auf dich, mein Schatz.

 

Ohne dich dusch ich die Wände nass.
Ohne dich schau ich zu tief ins Glas
und das ist schlecht,
so verlier ich den Führerschein,'
doch ohne dich, hab ich immer recht.

 

Oh Du, ohne dich geht scheinbar garnichts mehr.
Komm bloß wieder nach Haus,
denn ich kenn mich nicht aus.
Ich lauf rum wie beknackt, denn du hast für 3 Tage gepackt.

 

Ohne dich bleibt nur der Fernsehtod.
Ohne dich werd ich zum Vollidiot
und ganz ohne Verdacht,
frag ich mich ernsthaft, besorgt,
wie du das alles sonst ohne mich schaffst.

 

Oh Du, ohne dich geht scheinbar üb erhaupt nichts mehr.
Komm bloß wieder nach Haus,
denn ich kenn mich nicht auf,
ich lauf rum wie beknackt, denn du hast für 3 Tage gepackt.